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Französische Zwiebelsuppe

Aktualisiert: März 1

Der Winter ist da und mit ihm der Wunsch nach wärmenden Gerichten. Deftig darf es sein und eine gute Suppe kommt da wie gerufen. Ein Klassiker der französischen Küche ist da die Zwiebelsuppe. Das erste Mal habe ich sie an einem kalten verregneten Tag in Paris gegessen. Herrlich. Wem danach nicht warm ist, dem kann ich auch nicht helfen. So gelingt der Klassiker auch zu Hause mit echtem Frankreich Feeling



Zubereitung


Zunächst die Zwiebeln schälen und je nach Geschmack kleinschneiden. Ich finde Viertelringe perfekt. Wenn ihr keine Kontaktlinsenträger seid, dann stellt euch ein paar Taschentücher zurecht. Die Arbeit lohnt sich aber. In einem großen Topf die Zwiebeln mit etwas Zucker einer Knoblauchzehe und Butterschmalz anschwitzen und karamellisieren lassen. Bevor ihr sie mit Gemüsebrühe, Sherry und Wein ablöscht, sollten sie gut gebräunt sein. Das Ganze nun eine Weile köcheln lassen. Nach ca. 20 Minuten sollte die Suppe eine gute Konsistenz haben, ansonsten mit etwas Mehl und Butter eindicken.

Abschmecken mit Pfeffer und Salz. Etwas Thymian kann auch nicht schaden.


Nun kommt es drauf an. Habt ihr eine Auflaufform oder feuerfeste Suppenschalen? Dann das Brot in Scheiben oder groben Würfeln auf der Suppe verteilen und mit Käse bestreuen und im Ofen überbacken. Alternativ kann man das Brot mit Käse im Ofen überbacken lassen, oder in der Pfanne das Brot anrösten und den Käse dann darüber geben. Vor dem Servieren dann das Brot auf der Suppe anrichten.

Mit Thymian dekorieren und noch heiß genießen. Bon appétit.



Zutaten


500 g Zwiebeln

1 EL Butterschmalz

500 ml Gemüsebrühe

100ml Weißwein

50 ml Sherry

Salz, Pfeffer

Thymian

ca. 150 g Käse (z.B. Greyerzer)

Brot oder Baguette




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